Einschulung

Aufnahme in die Grundschule zum Schuljahr 2019/20



Allgemeine Informationen zur Einschulung:

Reguläre Einschulung:
Kinder, die bis zum
30. September 2013 geboren wurden.

Alle Kinder, die zwischen dem 01.10.2012 und dem 30.06.2013 geboren sind, werden im Schuljahr 2019/20 schulpflichtig.

Kinder, die im Schuljahr 2018/19 zurückgestellt wurden, werden ebenfalls zum Schuljahr 2019/20 schulpflichtig.

Kinder, die zwischen dem 01.07.2013 und dem 30.09.2013 geboren sind, werden schulpflichtig. Die Eltern können der Schule jedoch schriftlich bis 3. Mai mitteilen, dass sie eine Verschiebung der Schulpflicht auf das nächste Schuljahr wünschen. (Neuregelung, Stand: 01.02. 2019)

Erziehungsberechtigte eines Kindes, das zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2013 geboren wurde, können ihr Kind auf Antrag einschulen.

Vorzeitige Einschulung: geboren: 01. Januar 2014 und jünger
(schulpsychologisches Gutachten notwendig)

Im November 2018 fand ein Informationsabend für die Eltern/Erziehungsberechtigten der künftigen ErstklässlerInnen statt.

Dort stellte sich unsere Schule vor und es gab interessante Informationen zur Einschulung.

Sofern Sie diesen nicht besucht haben, sprechen Sie uns einfach an!

 

Der amtlich festgelegte Einschreibetermin ist der 26.03.2019 .
Bitte kommen Sie mit Ihrem Kind an diesem Termin zwischen 16.00 und 18.30 Uhr in unsere Schule und bringen Sie folgende Unterlagen zur Schuleinschreibung mit:

 

  • Geburtsurkunde oder Stammbuch
  • Bescheinigung Vorsorgeuntersuchung U 9
  • Nachweis Hör-/Sehtest in Kita
  • Religion (ev./rk./isl.) oder Ethik
  • Info-Blatt des Kindergartens

Der Termin ist für Sie, sofern Schulpflicht für Ihr Kind zum Schuljahr 2019/20 besteht, verbindlich.
Er wird durch Aushänge und Pressemitteilungen öffentlich bekannt gegeben.

Rückstellung:

Ein schulpflichtiges Kind kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg  am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung wird von den Eltern formlos bei der Schulleitung beantragt. Eine entsprechende Vorlage finden Sie auf dieser Homepage unter: Formulare.

Ergänzende Unterlagen (Arzt, Kindertagesstätte) sind hilfreich für das Verfahren. Auch Eltern, deren Kind zurückgestellt werden soll, müssen mit ihrem Kind zur Schulanmeldung erscheinen. Es sei denn Sie haben bereits mit uns Kontakt aufgenommen und einen entsprechenden Antrag gestellt. Eine Zurückstellung entspricht einer stornierten Schuleinschreibung.
Die Schulleitung verschafft sich nach Eingang des Antrags einen Überblick über die Voraussetzungen des Kindes und entscheidet dann über die Zurückstellung. Die Eltern erhalten anschließend einen rechtskräftigen Bescheid.



Zum Schluss noch ein Tipp in eigener Sache:
Besuchen Sie doch gelegentlich unsere Website!
So können Sie bereits einen kleinen Einblick in unser Schulleben erhalten und bekommen vielleicht Lust aktiv daran teilzunehmen!?

Die rechtlichen Grundlagen zur Einschulung:

Einschulungsalter
BayEUG Art.37 Abs. 1:

„Mit Beginn des Schuljahres werden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

Ferner wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Kind schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann.

Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember sechs Jahre alt werden, ist zusätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Grundschule, dass in einem schulpsychologischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.“

Hier gibt es eine Neuerung: Kinder, die zwischen dem 01.07.2013 und dem 30.09.2013 geboren sind, werden schulpflichtig. Die Eltern können der Schule jedoch schriftlich bis 3. Mai mitteilen, dass sie eine Verschiebung der Schulpflicht auf das nächste Schuljahr wünschen. (Neuregelung, Stand: 01.02. 2019)

Zurückstellung
BayEUG Art.37 Abs. 2:

“ Ein Kind, das am 30. September mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Jahr später mit Erfolg … am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann.

Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt, dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind.

Die Zurückstellung ist nur einmal zulässig.

Vor der Entscheidung hat die Schule die Erziehungsberechtigten zu hören.