Einschulung

Aufnahme in die Grundschule zum Schuljahr 2020/21



Allgemeine Informationen zur Einschulung:

Reguläre Einschulung:
Kinder, die bis zum
30. September 2015 geboren wurden.

Alle Kinder, die zwischen dem 01.10.2014 und dem 30.06.2015 geboren sind, werden im Schuljahr 2021/22 schulpflichtig.

Kinder, die im Schuljahr 2020/21 zurückgestellt wurden, werden ebenfalls zum Schuljahr 2021/22 schulpflichtig.

Kinder, die zwischen dem 01.07.2015 und dem 30.09.2015 geboren sind, werden schulpflichtig. Die Eltern können der Schule jedoch schriftlich bis 14. April mitteilen, dass sie eine Verschiebung der Schulpflicht auf das nächste Schuljahr wünschen. (Neuregelung, Stand: 01.02. 2019)

Erziehungsberechtigte eines Kindes, das zwischen dem1. Oktober und dem 31. Dezember 2015 geboren wurde, können ihr Kind auf Antrag einschulen.

Vorzeitige Einschulung: geboren: 01. Januar 2016 und jünger
(schulpsychologisches Gutachten notwendig)

Im November 2020 findet ein Informationsabend für die Eltern/Erziehungsberechtigten der künftigen ErstklässlerInnen statt.

Dort stellen wir unsere Schule vor und geben interessante Informationen zur Einschulung.

Sofern Sie diesen nicht besuchen können, sprechen Sie uns einfach an!

 

Der amtlich festgelegte Einschreibetermin wird rechtzeitig bekannt gegeben


Sie bekommen einen Brief mit entsprechenden Informationen.

Achten Sie bitte unbedingt auf die Aktualisierungen der Homepage: www.leonhard-frank-schule.de

Für die Einschreibung werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Geburtsurkunde oder Stammbuch
  • Bescheinigung Vorsorgeuntersuchung U 9
  • Nachweis Hör-/Sehtest in Kita
  • Religion (ev./rk./isl.) oder Ethik
  • Info-Blatt des Kindergartens

Der Termin ist für Sie, sofern Schulpflicht für Ihr Kind zum Schuljahr 2021/22 besteht, verbindlich.
Er wird durch Aushänge und Pressemitteilungen öffentlich bekannt gegeben.

Rückstellung:

Ein schulpflichtiges Kind kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg  am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung wird von den Eltern formlos bei der Schulleitung beantragt. Eine entsprechende Vorlage finden Sie auf dieser Homepage unter: Formulare.

Ergänzende Unterlagen (Arzt, Kindertagesstätte) sind hilfreich für das Verfahren. Auch Eltern, deren Kind zurückgestellt werden soll, müssen mit ihrem Kind zur Schulanmeldung erscheinen. Es sei denn Sie haben bereits mit uns Kontakt aufgenommen und einen entsprechenden Antrag gestellt. Eine Zurückstellung entspricht einer stornierten Schuleinschreibung.
Die Schulleitung verschafft sich nach Eingang des Antrags einen Überblick über die Voraussetzungen des Kindes und entscheidet dann über die Zurückstellung. Die Eltern erhalten anschließend einen rechtskräftigen Bescheid.



Zum Schluss noch ein Tipp in eigener Sache:
Besuchen Sie doch gelegentlich unsere Website!
So können Sie bereits einen kleinen Einblick in unser Schulleben erhalten und bekommen vielleicht Lust aktiv daran teilzunehmen!?

Die rechtlichen Grundlagen zur Einschulung:

Einschulungsalter
BayEUG Art.37 Abs. 1:

„Mit Beginn des Schuljahres werden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

Ferner wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Kind schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann.

Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember sechs Jahre alt werden, ist zusätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Grundschule, dass in einem schulpsychologischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.“

Kinder, die zwischen dem 01.07. und dem 30.09. geboren sind werden schulpflichtig. Diese Kinder fallen in den Einschulungskorridor und können auf Elternwille aber  auch erst im nächsten Schuljahr eingeschult werden.

Sofern die Eltern vom Einschulungskorridor Gebrauch machen wollen, müssen sie der Schule schriftlich bis zum 14. April mitteilen, dass sie eine Verschiebung der Schulpflicht auf das nächste Schuljahr wünschen. (Neuregelung, Stand: 01.02. 2019)

Zurückstellung
BayEUG Art.37 Abs. 2:

“ Ein Kind, das am 30. September mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Jahr später mit Erfolg … am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann.

Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt, dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind.

Die Zurückstellung ist nur einmal zulässig.

Vor der Entscheidung hat die Schule die Erziehungsberechtigten zu hören.